Spielbericht

 

                                                                                                                                                                                                               21.09.2020

Steelerinnen verkaufen sich unter Wert

Leider zeigen die Ergebnisse von den beiden letzten Wochenenden nicht was die Mannschaft um Andreas Krüger abrufen kann.

Am Kampfeswillen und der Kondition liegt es nicht bei vielen Spielerinnen, es fehlt noch die Erfahrenheit bei dem jungen Team.

Die Tore kassiert man in der ersten Spielhälfte so das man dann dem Rückstand immer hinterherlaufen muss, der Rückstand lässt sich dann aber nicht mehr aufholen.

Zudem hat man gerade zu Beginn der Saison gleich die Hochkaräter vor der Brust, was das junge Team zeitweise noch überfordert.

Aber all dies ist der Mannschaft bewusst gewesen so das die gute Laune nicht verloren geht und jeder für jeden einen Weg mehr macht.

Zudem haben die Teufelinnen eine hervorragende Keeperin mit Lisa Lantermann im Kasten, auch an diesem Sonntag wieder gegen den MSV Duisburg zeigte sie ihr Können.

Eine reaktionsschnelle Torhüterin die alles hielt was zu halten war bewarte die Steelerinnen vor einem Debakel an der Mündelheimerstraße, mit dem 5:1 verkaufte man sich unter Wert und spiegelte die erbrachte Leistung nicht wieder.

Eine wirkungsvollere Sturmreihe wäre zur Zeit wünschenswert, um noch mehr Druck auf die kommenden Mannschaften ausüben zu können und mehr Entlastung nach hinten zu bekommen.

Auch wenn zur Zeit die Steelerinnen auf dem letzten Tabellenplatz belegen schaut man zuversichtlich in die noch neue Saison.

Am nächsten Sonntag geht es gegen die neu gegründete FV Mönchengladbach um 17:00 Uhr Am Haus Lütz 57, in Mönchengladbach.

Einen Gegner den man noch nicht so recht einschätzen kann, mit einem Sieg und zwei Unentschieden ist kein klaren Trent vom Gegner zu erkennen.

Die Teufelinnen freuen sich auf jeden Fall auf viele Fans am Spielfeldrand, wenn sie dann zugelassen sind.

 

 

 

 

                                                                                                                                                                                                               07.09.2020

Ein versöhnliches Ende. 

Ein wenig Stolz konnte Andreas Krüger zum Schluss schon auf seine Truppe sein, denn das erste Spiel gleich auf Naturrasen zu spielen mit der neu formierten jungen Mannschaft verhiss nichts gutes.

So sah man auch in der ersten Spielhälfte den Damen vom SV Walbeck oft genug hinterher und Joeline Klaar Steeles Interims-Torhüterin musste gleich vier Mal hinter sich greifen.

Ein Tag der nicht verheißungsvoll begann und ein Debakel erahnen lies, den erst zum Ende der ersten Halbzeit bekamen die Steelerinnen das Spiel besser in den Griff.

Leider wurden die 100% Chancen nicht genutzt, denn dann wäre der Spielverlauf ein anderer gewesen.

So ging man in die Pause mit hängenden Köpfen, was aber Trainer Andreas Krüger nicht ganz verstand den die Chancen waren da und Walbeck machte Fehler.

Genau dies machte der Steeler Coach seinen Damen klar zur Pause, was dann auch in der zweiten Hälfte fruchten sollte.

Leonie Lantermann brauche dann auch nur 7 Minuten nach Wiederanstoß um das erste Zeichen zu setzen zum 4:1 in der 52 Minute.

Leider setzten auch die Spargelstätterinnen ihre Torjagd fort so das man in der 61 Minute einen weiteren Treffer hinnehmen musste zum 5:1.

Die Essenerinnen tauchten aber zu dieser Zeit schon sehr oft vor dem Tor der Walbeckerinnen auf und sogar das eine oder andere Mal alleine.

Leider machte man aus dieser komfortablen Position keine Tore, da die Hausherrinnen den Kampfeswillen ihrer Gäste übersahen.

Trotz des hohen Rückstands gaben die Teufelinnen aus Essen weiter Gas und erarbeiteten sich nun ihre Vorteile, Walbeck zeitweise konsterniert über das Aufbäumen ihrer Gäste.

Die Mannschaftsleistung der Steelerinnen  wurde dann auch wieder in der 76 Minute belohnt, wieder brachte die 18 jährige Leonie Lantermannn das Runde im Eckigen unter zum 5:2.

Doch Steele gab sich noch nicht geschlagen, denn man merkte da war noch mehr drin am heutigen Tag gegen den zu Anfangs geglaubten übermächtigen Gegner.

Es brauchte zur Ergebniskosmetik nur 4 Minuten und Leonie Lantermann lieferte einen lupenreinen Hattrick ab, in der 76 Minute.

Das 5:3 beflügelte die Essenerinnen nun auf ganze zu gehen und liesen die Gegnerinnen über weite Strecken schlecht aussehen, jetzt gab es Chancen noch einen drauf zu setzen am laufenden Band.

Oft fehlte aber das letzte Quäntchen Glück noch ein weiteres Tor zu machen, denn die Gegnerinnen standen nun mit dem Rücken zur Wand.

Mit dem einen oder anderen Tor weniger aus der ersten Spielhälfte war heute sehr viel mehr drin gewesen, da man konditioneller und spielerisch auf einem guten Weg ist.

Nicht zu Unrecht fand Steeles Coach am Ende des Spiels lobende Worte für sein Team, das eine klasse Leistung abgerufen hat.

Am nächsten Sonntag geht es im Lokalderby weiter gegen die Drittvertretung der SGS, um 13:00 Uhr geht es los im Sportpark an der Steelerstraße.

 

                                                                                                                                                                                                                24.08.2020                                                                                                                                                                                                                   

Steelerinnen kommen in Fahrt.    

                                                                                                                                      

Nachdem sie am vergangenen Sonntag noch ein mageres 0:0 gegen die Damenmannschaft vom Wuppertaler SV einfuhren, zeigten sie an diesem Sonntag ein ganz anderes Bild.

Das man schon in der 4.Minute durch Nicole Crisci in Führung mit 1:0 ging war nicht erwartet worden, aber die Teufelinnen aus Steele zeigten beeindruckenden Powerfußball am Langmannskamp.

Was noch in der vergangene Woche etwas holprig daher kam, war nun schön anzusehen.


Die Gegnerinnen etwas konsterniert von dem forschen Auftritt der Hausherrinnen mussten sich nun ihrerseits erst mal neu orientieren.

Was ihnen auch gelingen sollte bis zur 24. Minute, Leonie Lantermann nagelte im Nachschuss den Ball unter die Latte zum 2:0.

Die Eichlinghofer Damen waren über weite Zeit beschäftigt Abwehrarbeit zu leisten, der Weg in die gegnerische Spielhälfte oft verriegelt.

Und wenn man es doch mal schaffte war Steeles Torfrau Lisa Lantermann zur Stelle und legalisierte die Torchance der Gäste.

Die Vorlage von Beriwan Welter in den Strafraum der Gäste fand den Fuß von Nicole Crisci, die ihn dann gekonnt im Tor zum 3:0 versenkte.

Für Beriwan Welter war es die zweite Vorlage zu einem Tor an diesem Tag, die die Abwehrkette der Eichlinghofer Damen vor große Probleme stellte.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Pause am Steeler Sportpark und der Gewissheit ein gutes Bild abgeben zu haben.

Die zweite Spielhälfte ohne Veränderung bei den Teufelinnen zum Anfang und von der Leistungsbereitschaft der Hausherrinnen war auch kein anderes Bild zu sehen.

Steele dominierte weiter das Geschehen und die Gäste bemüht was Zählbares zu erreichen, was ihnen dann auch in 66 Minute gelingen sollte.

Ein Tor aus einer klaren Abseitsposition war dann der Lohn ihrer Kraftanstrengung zum 3:1, leider war der Reverie nicht auf der Höhe des Geschehens, so wurde das irreguläre Tor gegeben.

Doch schon in der 71. Minute brachte Beriwan Welter durch einen Eckstoß den Ball direkt im Tor der Eichlinghofer Damen unter.

Ein wenig Können und ein bisschen Wind ließen der Keeperin der Gäste keine Chance, sodass der Ball hinter ihr einschlug zum Endstand von 4:1

Trainer Andreas Krüger konnte mit der Leistung seine Damen im Großen und Ganzen zufrieden sein, den alle Mannschaftsteile arbeiteten hervorragen. zusammen.

                                                                                                                                                                                                                   16.08.2020

Ein Trauerspiel.                                                                                                                                                                         

Nein nicht wegen dem verlorenen Spiel der Steeler Damenmannschaft im Halbfinal Spiel im Niederrhein Pokal gegen den SV Budberg.

Leider schaffte es die Medien Landschaft nicht mal einen Reporter zum Langmannskamp zu bringen, ein hoch auf das Desinteresse am Frauenfußball.

Es war wohl wichtiger mal wieder über ein Kreisligafreundschaftsspiel der Herren zu berichten, als über ein wichtiges  Halbfinalspiel der Damen.

Aber es ist ja bald wieder die Europameisterschaft der Frauen und dann hängt man sich mächtig ins Zeug, sorry das war ein Armutszeugnis von allen die über den Frauenfußball berichten.

Ja die Steeler Damen waren in diesem Spiel der Underdog, die sich neu finden und alles gegeben haben gegen den Regionalligisten zu bestehen.

Dies gelang ihnen auch in der ersten Halbzeit bravourös, es waren nur zwei kleine Fehler die den Steelerinnen unterlief, was aber die Gegnerinnen  zu nutzen wussten.

Mit einem 0:2 Rückstand in die Halbzeit und sich die eine oder andere Chance erarbeitet zu haben konnte man auf Steeler Seite zufrieden sein.

Andreas Krüger wusste aber auch seine Mannschaft zu Pause zu motivieren, die sich bisher unbeeindruckt zeigten von den Spielerinnen aus Budberg.

Beeindrucken war auch wie die gestandenen Spielerinnen des Essener Vereins die jungen neuen Kickerinnen immer wieder motivieren um noch eine Schüppe drauf zu legen.

Ja da kickte in der letzten Saison die eine oder andere noch in der Kreisliga und gaben nun alles für ihren neuen Klub.

Für die Steelerinnen wurde es zu einen Abwehrschlacht, doch der Zug nach vorne blieb bis zur letzten Minute erhalten.

Der SV Budberg siegte letztendlich und auch verdient mit 0:5 in Essen Steele, die Qualität die der Regionalligist mit brachte was an diesem Tag einfach zu überragend.

Nun steht man eben nicht im DFB Pokal der Frauen und kann den Focus ganz auf die kommende Meisterschaft legen.

 

Viele Chancen ausgelassen.                                                                                                                                                                  14.08.2020

Ein sehr interessantes Spiel konnten die Fans der Steeler Damenmannschaft am gestrigen Abend verfolgen.

Das neu formierte Team um Andreas Krüger hatten die Kickerinnen vom Wuppertaler SV zu Gast im Steeler Sportpark.

Wie zu erwarten übernahmen die Hausherrinnen das Zepter von der ersten Minute an, was sich schon in der ersten Halbzeit in viele Chancen ummünzen lies.

Wuppertals Damen zeigten sich als sehr angenehmer Gegner, die Fairness in 90 Minuten walten ließen, so das Schiedsrichter Ferat Natzi wenig zu korrigieren hatte.

Aber die Wuppertalerinnen brachten auch durch ihr Konterfußball Gefahr im Strafraum der Teufelinnen, Steeles Torfrau Lisa Lautermann wusste aber geschickt wie sie ihren Kasten sauber halten konnte.

Somit war in der ersten Spielhälfte für beide Teams nicht zählbares raus gekommen, aber Steele sollte am Drücker bleiben.

Doch leider auch in der zweiten Spielhälfte das gleiche Bild, die Teufelinnen mit vielen 100 % Chancen, doch wollte bekanntlich das Runde nicht ins Eckige.

Zudem stand Wuppertal Torhüterin Jennifer Pollvogt oft goldrichtig und hielt auch ihr Gehäuse sauber, an diesem Abend.

Ein Freundschaftsspiel was Steeles Trainer Andreas Krüger sicher einige Erkenntnisse gebracht hat für das schwere Spiel am kommenden Sonntag, den der Regionalligist SV Budberg wird natürlich alles daran setzen im Niederrhein Pokal ins Finale zu kommen.

Ob sich der Underdog gut verkauft und auch seine Chancen erhält wird sich am Sonntag den 16.08.2020 ab 11:00 Uhr zeigen im Steeler Sportpark,

Steele setzt sich durch.                                                                                                                                                                           01.05.2020                    

 

Ein nicht zu erwartender Sieg an der Ardelhütte konnte Steeles Teufelinnen am Sonntag verbuchen.

Eine nicht ganz glanzvolle Vorbereitung verhieß nicht gutes für die Rückrunde, zwei Niederlagen gegen unterklassigen Gegner in der Vorbereitung und das Ausscheiden im Kreispokal waren die letzte Bilanz.

Einzig und allein das Erreichen des Halbfinales im Niederrheinpokal war bisher als positiv zu werten, wo man eine brillante kämpferische Leistung bot.

Genau so eine Leistung konnte man auch im Lokal Derby gegen SGS Essen III abrufen, obwohl die Hausherrinnen in den ersten 10 Minuten die überlegene Mannschaft war.

Eine kleine Unachtsamkeit der Schönebecker Keeperin bescherte Helene Sertznig die Möglichkeit Steele in Führung zu schießen.

Den sicher geglaubten Ball musste die Torhüterin wieder beim Fall frei zugeben, eine Gelegenheit für Hellen ihn mit einem Drehschuss im gegnerischen Tor in der 14. Minute zu versenken.

Leider hielt die Freude nur bis zur 16. Minute für die Teufelinnen an, als man doch sehr schnell die Führung wieder abgeben musste.

Das Spiel wurde nun im weiteren Verlauf sehr ruppig, aber der heutige Schiedsrichter bagatellisierte so manche Unsportlichkeit.

So dass in der 23. Minute Nina Blume nach einem nicht geahndeten Foul den Platz verlassen musste und für sie Maike Dworak in Spiel kam.

Die Steelerinnen heute überraschen frisch und zielbewusster, der Weg nach vorne wurde schneller gesucht was sich schnell wieder auszahlen sollte.

Der nicht zu erwartende Fernschuss von Saskia Brand in der 37. Minute landete genau im linken oberen Eck, unhaltbar für Schönebecks Torhüterin.

Steeles Damen über weite Strecken zielbewusster und effektiver in ihren Angriffsbemühungen, aber die Gegnerinnen blieben bis zur Halbzeit allzeit gefährlich leider nicht immer mit legalen Mitteln.

In der zweiten Spielhälfte wechselte Stefanie Rohrbeck Anna-Lena Gellesch aus der Abwehr aus, die einen sehr guten Job verrichtet hatte.

Für sie kam Joeline Klaar in den Sturm sodass die Mannschaft umgestellt wurde, leider war aber die Umstellung nicht von langer Dauer.

Den in der 57 Minute war es Meike Dworak die einen Schlag auf den Fuß bekam, leider wieder mal ohne Reaktion vom Reverie.

Also wurden folglich wieder die Positionen gewechselt und Ilka Bartels ordnete sich in den vorderen Reihen ein.

Zu dieser Zeit erfolgte ein reiner Schlagabtausch, bis der Schiedsrichter nach einem Pfiff in der 61. Minute auf einmal auf den Elfmeterpunk zeigte vor dem Tor der Steelerinnen.

Ob gerechtfertigt oder nicht war nicht klar wahrnehmbar von außen, doch Celine Baschek von der SGS scheiterte an Chiara Kirstein die den Ball sehr gut parierte konnte. 

Schade das Joeline Klaar im weiteren Verlauf ihre beiden guten Chancen nicht verwandeln konnte, es hätte der jungen Spielerin sicher noch mehr Selbstvertrauen gegeben und dem Spiel etwas mehr Ruhe verliehen.

In der 86. Minute wechselte Steeles Trainerin Madeleine Wehmeier für Nora Ruda ein, um eine weitere frische Spielerin zu bringen.

Die SGS III kämpften bis zum Abpfiff verbissen gegen die drohende Niederlage was ihnen aber nicht gelang.

Steeles Damen fahren ihren ersten Sieg in der Rückrunde ein und können wieder einen Abstand zu den unteren Tabellenplätzen einnehmen.

In der nächsten Woche steht Warbeyen an, den man in nicht guter Erinnerung hat, denn diesem Aufsteiger unterlag man zu Hause.

 

 

 

 

Erste Hürde genommen.

 

Steeles Damen siegen im ersten Meisterschaftsspiel auswärts beim SV Jägerhaus Linde.
Steele begeisterte von der ersten Minute an, kraftvoll und spritzig war der erste Auftritt der Teufelinnen von Anfang an.
Chancen wurden sich schon in den ersten Minute erarbeitet, doch noch kam nicht zählbares heraus.
Doch kurioserweise brachten die Hausherrinnen das Leder in der 16. Minute zuerst über die Linie, verursacht durch einen vermeidbaren Abwehrfehler.
Sabrina Mütze setzte Jägerhaus Linde mit 1:0 am heutigen ersten Spieltag in Komfort Position und Steele den vermeidbaren Rückstand.
Doch schon 2 Minuten später belohnte sich Beriwan Welter für ihre aufstrebende Form in der Mannschaft, zudem hatte sie an diesem Tag wohl auch die passende Spielpartnerin in Ilka Bartes gefunden.
Aber mit dem Ausgleich zum 1:1 gaben sich die Steelerinnen nicht zufrieden und zogen nun ein brillantes Spiel ab, so dass der Lohn nicht lange auf sich warten ließ.
In der 21. Minute erhöhte Mannschafts Neuling Helene Sertznig für die Essenerinnen auf 1:2, was den Willen 3 Punkte mitzunehmen unterstrich.
Zudem auch noch in der 35. Minute Caroline Hamann auch ein Törchen beisteuern konnte und es zum Pausentee 3:1 hieß.
Die hohen Temperaturen aus den vergangenen Tagen waren Geschichte, Bewölkung und Wind brachten angenehmes Fußballwetter.
Steele nach der Halbzeit sofort wieder bemüht das Spiel an sich zu reißen, was ihnen auch gut gelang.
Denn schon in der 51. Minute musste Lindes Torfrau hinter sich greifen, wieder brachte Beriwan Welter das Runde im Eckigen unter und das nach gutem Zusammenspiel mit Ilka Bartes.
Schnell kamen da Erinnerungen hoch aus vergangenen Spieltagen, sollte sich da jemand gefunden haben im Spiel nach vorne.
In der 68. Minute wechselt Trainerin Eva Jost für Marina Jung und in der 74. Minute Madelieine Wehmeier für Ilka Bartels aus.
Leider verlor Steeles Hintermannschaft kurz wieder den Faden und brachte die Gastgeberinnen wieder mit den 2:4 ins Träumen.
Leider völlig unnötig kassierte Caroline Haamann kurz vor Schluss auch noch die Rote Karte als sich nach einem wiederholten Tritt zu einer unsportlichen Äußerung hinreisen lies.
Der Ärger sicher verständlich da der Schiedsrichter am Anfang die Regelauslegung etwas freizügig gestaltete und es zum Schluss etwas unsportlich wurde.
Kurz vor Ende der Spielzeit brachte Steeles Trainerin Laura Bianca Hillemann für Sabine Thiele ins Spiel.
Steele heute über weite Strecken spiel bestimmend und mit dem Sieg im ersten Meisterschaftsspiel in der neuen Saison, schluckt aber die Kröte anhand eines Platzverweis.