Spielbericht

 

Erste Hürde genommen.

 

Steeles Damen siegen im ersten Meisterschaftsspiel auswärts beim SV Jägerhaus Linde.
Steele begeisterte von der ersten Minute an, kraftvoll und spritzig war der erste Auftritt der Teufelinnen von Anfang an.
Chancen wurden sich schon in den ersten Minute erarbeitet, doch noch kam nicht zählbares heraus.
Doch kurioserweise brachten die Hausherrinnen das Leder in der 16. Minute zuerst über die Linie, verursacht durch einen vermeidbaren Abwehrfehler.
Sabrina Mütze setzte Jägerhaus Linde mit 1:0 am heutigen ersten Spieltag in Komfort Position und Steele den vermeidbaren Rückstand.
Doch schon 2 Minuten später belohnte sich Beriwan Welter für ihre aufstrebende Form in der Mannschaft, zudem hatte sie an diesem Tag wohl auch die passende Spielpartnerin in Ilka Bartes gefunden.
Aber mit dem Ausgleich zum 1:1 gaben sich die Steelerinnen nicht zufrieden und zogen nun ein brillantes Spiel ab, so dass der Lohn nicht lange auf sich warten ließ.
In der 21. Minute erhöhte Mannschafts Neuling Helene Sertznig für die Essenerinnen auf 1:2, was den Willen 3 Punkte mitzunehmen unterstrich.
Zudem auch noch in der 35. Minute Caroline Hamann auch ein Törchen beisteuern konnte und es zum Pausentee 3:1 hieß.
Die hohen Temperaturen aus den vergangenen Tagen waren Geschichte, Bewölkung und Wind brachten angenehmes Fußballwetter.
Steele nach der Halbzeit sofort wieder bemüht das Spiel an sich zu reißen, was ihnen auch gut gelang.
Denn schon in der 51. Minute musste Lindes Torfrau hinter sich greifen, wieder brachte Beriwan Welter das Runde im Eckigen unter und das nach gutem Zusammenspiel mit Ilka Bartes.
Schnell kamen da Erinnerungen hoch aus vergangenen Spieltagen, sollte sich da jemand gefunden haben im Spiel nach vorne.
In der 68. Minute wechselt Trainerin Eva Jost für Marina Jung und in der 74. Minute Madelieine Wehmeier für Ilka Bartels aus.
Leider verlor Steeles Hintermannschaft kurz wieder den Faden und brachte die Gastgeberinnen wieder mit den 2:4 ins Träumen.
Leider völlig unnötig kassierte Caroline Haamann kurz vor Schluss auch noch die Rote Karte als sich nach einem wiederholten Tritt zu einer unsportlichen Äußerung hinreisen lies.
Der Ärger sicher verständlich da der Schiedsrichter am Anfang die Regelauslegung etwas freizügig gestaltete und es zum Schluss etwas unsportlich wurde.
Kurz vor Ende der Spielzeit brachte Steeles Trainerin Laura Bianca Hillemann für Sabine Thiele ins Spiel.
Steele heute über weite Strecken spiel bestimmend und mit dem Sieg im ersten Meisterschaftsspiel in der neuen Saison, schluckt aber die Kröte anhand eines Platzverweis.

 

 

 

Kein Tag um Zebras zu fangen.

 

Steelerinnen unterliegen gegen die MSV Damen zu Hause mit 1:4 und das nicht unverdient.

Die Fans konnten zwei unterschiedliche Spielhälften der Teufelinnen verfolgen.
In der ersten Hälfte brachten die Hausherrin wenig zu Stande, MSV drückend überlegen und ziehen schon in der 8. Minuten ihren Nutzen daraus.

Schon 9 Minuten später erhalten die Steelerinnen einen weiteren Treffer zum 0:2, Steeles Abwehr wirkte sehr konsterniert und lustlos.

Aber auch die Ausflüge in den Strafraum der Steelerinnen waren selten gefährlich was den Duisburgerinnen in der 40. Minute mit den 0:3 in die Karten spielte.

Nach der Pause wechselt Stefanie Rohrbeck Stürmerin Katrin Krügel für Caroline Hamann und Lisa Marie Kohaus für Jasmin Luckau aus.

Die Teufelinnen kommen trotz deutlichen Rückstand nun aber besser ins Spiel denn die Spielfläche der Gäste wird nun intensiv in Anspruch genommen.

In der 54. Minute wird Nina Blume verletzungsbedingt durch Beriwan Welter ausgewechselt.

Nun stehen mit Beriwan Welter und Katrin Krügel zwei auf dem Platz die sich aus der damaligen Landesliga gut kennen und das Spiel nach von beleben konnten.

Nutznießer von dem Sturmlauf auf das MSV Tor war dann Nicole Crisci in der 79. Minute, die den Ball nach einer schönen Flanke per Kopf ins Tor der Duisburgerinnen beförderte.

Steele erarbeitete sich nun vermehrt Chancen und es wurde wiederholt ungemütlich im Strafraum der Gäste.

MSV Trainer Sascha Beck musste seine Damen nun mehrfach zu Raison rufen um nicht den komfortablen Vorsprung zu verlieren.

Doch in der 88. Minute war dann für die Teufelinnen die Niederlage besiegelt, mit dem 1:4 war der Drops gelutscht.

Somit verweilen die Teufelinnen weiter auf dem vierten Tabellenplatz und werden am nächsten Sonntag auswärts in Hemmerden antreten.

 

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Bis zur Halbzeit alles klar gemacht.

 

Steelerinnen trafen heute auf einen völlig wehrlosen Gegner, Torfrau Chiara Kirstein brauchte nur einmal in 90 Minuten eingreifen.

Sicher war es für die Brüggerinnen nicht leicht sich als Absteiger noch einmal zu motivieren, was aber einem großen Teil der Mannschaft der trotzdem lang.

Doch war man gegen die Teufelinnen aus Steele weitaus unterlegen, deswegen ging es in der 2. Minute schon los mit dem Torreigen.

Martina Jung setzte mit dem 0:1 den ersten Nadelstich und Laura Kuhlmann brachte den Ball in der 10.Minute zum 0:2 im Brügger Tor unter.

Fünf Minute später klingelte es wieder im Gehäuse der Gastgeberinnen, wieder war es Laura Kuhlmann zum 0:3 und die Gesichter der Gastgeberinnen wurden immer länger.

Hatte man sich doch am vergangenen Wochenende eine 19:0 Niederlage in Duisburg abgeholt, so war man heute wieder auf dem Weg das es zweistellig werden könnte.

Der Weg zum Steeler Tor völlig verbaut und viel zu harmlos agierten die Hausherrinnen an diesem Sonntag auf heimischen Platz.

Steele bestrebt die Führung auszubauen, was ihnen auch schon wieder in der 26. Minute gelingen sollte zum 0:4, Katharina Rogalla netzt für die Steelerinnen ein.

Leider schienen nach diesem Tor die Steelerinnen doch schon zufrieden zu sein und ließen sich in unsinnige Grabenkämpfe ein was letztendlich bis zur Pause keine Tore mehr einbrachte.

Auch selbst nach der Pause agierten Steeles Teufelinnen oft zu überhastet, so das die erste Viertelstunde zwar mit Chancen übersät war, nur kam nichts dabei raus.

Erst ein weiterer Treffer von Katharina Rogalla zum 0:5 in der 60 Minute brachte die Steelerinnen wieder in die Spur.

Beriwan Welter meldet sich heute mit einem Kopfballtor als Stürmerin der Teufelinnen in 67 Minute zurück, zum 0:6.

Die Brüggerinnen versuchen mit dem Großteil der Mannschaft schlimmeres zu verhindern, nur nicht mit Erfolg und ohne Anfeuerung von der Seitenlinie ein schweres Unterfangen.

So kam auch noch das Pech in der 72 Minute dazu, das der Ball bei einer Hereingabe in den Strafraum der Hausherrinnen der Abwehrversuch von Brüggens Spielerinnen die eigene Torfrau zum 0:7 überlistet.

Für die Steelerinnen gaben heute zwei neue Spielerinnen das Debüt, zum einen spielte Lisa Marie Kohaus erstmalig im Team mit.

Bemerkenswert war ihre Gelassenheit und das genaue Passspiel zu ihren Mitspielerinnen, so dass man den Eindruck hatte das sie schon lange ein Bestandteil der Mannschaft ist.

Zum anderen brachte Eileen Hillmann nach fast einjähriger Pause die gegnerische Abwehr als Flügelflitzer in arge Bedrängnis, mit ihrer Grundschnelligkeit für die Teufelinnen eine wertvolle Spielerin zur rechten Zeit genauso wie Kohaus.

In der 75 Minute hielt es auch Spielertrainerin Stefanie Rohrbeck auch nicht mehr auf der Bank und markierte gleich zwei Treffer für sich.

Das 0:9 in der 85 Minute und 0:10 in der Schlussminute geschossen von Stefanie Rohrbeck besiegten Steeles Übermacht und führt zum Kantersieg.

 

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Mannschaftsleistung behauptet den Tabellenplatz.

Steeles Damenmannschaft behält die Oberhand im Essener Lokalderby mit Bestleistung der Steeler Keeperin.

Einen schwungvollen Auftakt erlebten die Hausherrinnen der SpVgg Steele, Schonnebeckerin gaben zu Beginn der Partie den Ton an.

So standen die Teufelinnen aus Steele mächtig unter Druck und man wartet an der Außenlinie Sekundlich auf einen Rückstand.

Torfrau Chiara Kirstein und Steeles Abwehr verhinderten schlimmeres, Steele versuchte sich aus der Umklammerung zu befreien was ihnen bis zur 26. Minute auch gut gelang.

Doch dann kamen die Gäste über einen schnellen Tempovorstoß und es gelang ihnen die Hintermannschaft der Teufelinnen zu knacken, zum 0:1.

Die Hausherrinnen verdauten den Rückstand doch sehr gut, brachten nun auch ihre Sturmreihe immer besser ins Spiel und die Chancen häuften sich.

Beide Mannschaften spielten nun auf Augenhöhe was den Reiz des Spiels nun ausmachte und so hätte man sich ein kampfbetontes Spiel anschauen können wenn man nicht jede Schiedsrichterentscheidung kommentiert hätte.

Doch Steele brachte fortan immer mehr nach vorne, erspielten sich ihre Chancen und kurz vor dem Pausenpfiff das 1:1 durch Marina Jung in 44. Minute.

Nach Wiederanpfiff hätte man einen Sturmlauf der SGS Damen erwartet doch er blieb aus, was doch verwunderlich war.

Somit konnten die Hausherrinnen wertvolle Kräfte sparen, was sich noch als Segen herausstellen sollte.

Auf beiden Seiten häuften sich jetzt die Chancen, die besseren für die Gäste, doch lief man sich wiederholt im Abwehrbollwerk der Steelerinnen fest.

Glanzparaden und gutes Stellungsspiel in Steeles Hintermannschaft lassen den SGSlerinnen keine Möglichkeit was Zählbares zu erreichen.

Ganz im Gegenteil machen es die Teufelinnen in der 62. Minute besser, Katharina Rogalla bringt Steele in Führung zum 2:1.

Nicht ganz unverdient zu diesem Zeitpunkt denn bei den Gästen häufen sich die Fehler in den Abwehrketten.

Nun wirft die dritte Garde des Bundesligisten noch einmal alles in die Waagschale und es wird noch das eine oder andere Mal kritisch vor dem Tor der Steelerinnen.

Aber Steeles Torfrau Chiara Kirstein hat heute in eins zu eins Situationen einen Glanztag erwischt und wehrte alles ab was auf sie zu kam.

Dann warteten alle auf den Abpfiff am Langmannskamp denn es ging in die Nachspielzeit, aber noch nicht für Katharina Rogalla sie schickte sich in der 92 Minute noch mal an, das Ergebnis auf 3:1 zu erhöhen.

Steele bringt sich mit einer Mannschaftlich sehr guten Leistung wieder in eine gute Position und lässt die Rivalinnen aus Essen hinter sich.

Ein Sieg den man im Trikotsatz eines neuen Sponsor gerne feierte im Steeler Sportpark.

 

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Teufelinnen mit einer Hand am Pott.

 

Steeler Damenmannschaft stehen im Finale im Essener Kreispokal , mit einem Kantersieg über die Damenmannschaft des SV Leithe.

Ein ordentliches Spiel brachten die Steelerinnen gestern Abend aufs Grün an der Steelerstraße, schon in der 4. Minute schoss Nicole Crisci die Hausherrinnen in Führung.

Der nächste Paukenschlag erfolgte in der 12. Minute von Laura Kuhlmann, Marina Jung bereitete den Angriff vor, brachte sie in hervorragende Schussposition und den frühzeitigen 2:0 Erfolg.

Leider wohl etwas zu früh den nun kam man etwas zu unachtsam daher und musste einen Gegentreffer in der 32. Minute hinnehmen.

Ein wenig Verwunderung war in den Gesichtern der Teufelinnen zu bemerken denn die Anzeigentafel zeigt 2:1 und man musste sich neu orientieren.

Doch dann kam die 45 Minute und der Zeitpunkt für die Vorentscheidung war gekommen, 3:1 von Laura Kuhlmann und 4:1 in der gleichen Spielminute geschossen von Nicole Crisci ließen wohl die kühnsten Träume der Gäste platzen.

Der Pausenpfiff folgte auf dem Fuß und die vierzig Zuschauer am Langmannskamp zum Aufwärmen ins Büdchen.

Wie zu erwarten war kamen die Leitherinnen mit enormen Kampfeswillen aus der Kabine, was aber in der 56. Minute ein jähes Ende nahm.

Caroline Hamann eingewechselt für Nina Blume in der Halbzeitpause drückt ihrer Stempel dem Spiel zum 5:1 auf.

In der 62 Minute wechselt Trainerin Stefanie Rohrbeck Laura Bianca Hillemann für Marina Märker ein die heute ihrerseits Akzente setzen konnte.

Die Steelerinnen begannen sich nun auf das Tor der Gäste einzuschießen, Katharina Rogalla in der 62 Minute zum 6:1 und Caroline Hamann in der 78. Minute zum 7:1 zeigten den Klassenunterschied deutlich.

Das Sahnehäubchen von Laura Buschmann in der 89. Minute zum 8:1 war der Lohn ihrer Mühe am heutigen Abend am Langmannskamp.

Die Teufelinnen haben an diesem Abend wieder ihre Krallen ausgefahren, bleibt abzuwarten ob sie auch noch am Sonntag in der Meisterschaft da sind.

Im Kreispokal geht es Ende Mai im Finale weiter, entweder gegen die Damen von SUS Niederbonsfeld oder gegen die Adler Frintrop Damen.

 

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Debüt für junge Teufelin.

 

Vor drei Wochen hätte sie noch nicht zu träumen gewagt sich mal in der Niederrheinliga wieder zu finden.
Heute war es so weit für Sandra Eposi Ngonja, die Nominierung sich als Spielerin zu beweisen kam für sie doch in der Woche wie ein Faustschlag.
Steeles Damen erheblich Ersatzgeschwächt waren heute beim SV Jägerhaus Linde zu Gast, einen Gegner den man zu Hause jederzeit im Griff hatte.
Aber ein Gegner den man mit einer Rumpfelf zu Hause in Wuppertal schwer in den Griff bekam, was aber im Vorfeld zu erwarten war.
So entwickelte sich ein offener Schlagabtausch wo beide Mannschaften ihre Chancen im Minutentakt liegen ließen.
Steeles Torhüterin Chiara Kirstein heute im Tor wieder mal eine Bank für sich, parierte glänzend.
In Steeles Mannschaft fehlte heute der Motor, Linde war hingegen einfach zu harmlos um den Steelerinnen ein Bein zu stellen.
So war zur Halbzeit schon klar dass es einem besonderen Kick brauchte um den Sieger zu krönen.
Aber auch nach der Halbzeitpause veränderte sich das Bild nicht, beide Mannschaften hinterließen nicht den Eindruck etwas Zählbares zu erzielen.
Leider war auch die Leistung des Reverie wenig beeindruckend sie glich sich merkwürdigerweise dem Spielgeschehen an, aber vielleicht war da ja auch die tiefstehende Sonne seinen Entscheidungen geschuldet.
So war auch in der zweiten Halbzeit viele spanende Szenen zu sehen, aber es kam nichts dabei raus.
Dann war es so weit in der 76 Minute war die Juniorinnenzeit für Sandra Eposi Ngonja war zu Ende, ein wenig verunsichert wirkte sie anfangs schon.
Aber ihre Schnelligkeit nach Vorne war ihre beeindruckende Stärke, denn Lindes Hintermannschaft hatten Sie nicht auf dem Plan.
Durch ihre Tempovorstöße brachte sie die Abwehr der Linderinnen arg in Bedrängnis und hatte sogar in der 84 Minute den Siegtreffer auf dem Fuß.
Ein schöner Einstand für die junge Teufelin, die sich noch in dieser Mannschaft zu Recht finden muss und aber mit ihrer Schnelligkeit ihre Akzente setzen wird.
Das Remis am Ende der Spielzeit geht heute vollkommen in Ordnung, da die heutige Steeler Mannschaft in dieser Formation noch nie gespielt hat.
Am Freitag geht es schon weiter für Steeles Damenmannschaft im Kreispokal , um 19:00 Uhr empfängt man SV Leithe am Langmannskamp.

 

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Steelerinnen kämpfen mit stumpfen Waffen.

 

Die Teufelinnen von Langmannskamp finden zurzeit nicht das richtige Rezept, um an die Vorsaison anknüpfen zu können.
Es wird Zeit mal wieder einen Big Point landen zu können, bevor man den Anschluss nach oben verliert.

Umso ärgerlicher da auch der Klassenprimus aus Mönchengladbach an diesem Sonntag Federn lassen musste und die Steelerinnen sich mit einem Sieg auf Platz 2 etablieren könnten.
Ab so steht man plötzlich auf Rang 4 in der Niederrhein Liga und es läuft nicht Rund bei den Teufelinnen.

CFR Links ein Gegner den man auf eigenen Terrain besiegt hatte spielte in Steele frisch auf und lies den Essenerinnen wenig Möglichkeiten sich in Strafraumnähe einzunisten.
So konnte man die erste Halbzeit als sehr ausgeglichen bezeichnen, beide Teams mit mehr oder wenigen guten Chancen.

Die zweite Spielhälfte gestaltete sich nicht wesentlich anders, nur das man in der 62. Minute auf einmal mit 0:1 hinten lag.

Der abgewehrte Ball von Steeles Torhüterin fand leider noch den Innenpfosten und Steeles Abwehr reagierte zu spät um das Gegentor zu verhindern.
Die Wechsel nach der Pause brachten bei den Steelerinnen auch nicht den ersehnten Erfolg, auch wenn man sich noch die eine oder andere Chance erarbeitete.

Lobend sei hier noch der Schiedsrichter erwähnt der die Partie souverän und mit gutem Auge geleitet hat. 

Die Steelerinnen müssen nun schon die zweite Niederlage in Folge hinnehmen, nun bleibt abzuwarten ob man sich wieder zusammen raufen kann und am nächsten Sonntag auswärts etwas reißen wird bei Jägerhaus Linde dem derzeitigen Tabellen 11 der Niederrhein Liga.

 

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Keine Überraschung.

 

Steelerinnen fahren erwartungsgemäß einen weiteren Heimsieg ein, gegen den schwachen Tabellen 13ten.
Obwohl sich die erste Halbzeit noch sehr ausgeglichen gestaltete da die Teufelinnen viele Chancen liegen ließen.
Baumberg brachte wenig Gefährlichkeit in Richtung des Steeler Gehäuse, sie verlegte sich auf Abwehr und Laufarbeit.
Alleine Steeles Abwehr zu überwinden kostete Baumbergs Stürmerinnen enorme Kraft was sich dann auch in der zweiten Halbzeit zeigte.
Die Steelerinnen in der ersten Spielhälfte oft aus dem Mittelfeld unglücklich agierend und der Sturm zu harmlos.
Somit war das 0:0 zur Pause keine Überraschung und man konnte nur auf mehr Einsatzbereitschaft Hausherrinnen hoffen.

In der zweiten Spielhälfte kommt Nina Blume für Laura Buschmann und Stefanie Rohrbeck für Jasmin Lukau die nach Verletzungspause noch etwas Schonung bedurfte.
Da die Wechsel nicht Position getreu durchgeführt wurde die Mannschaft ein wenig umgestellt, was sich dann auch als Segen hervor tat.
Denn in der 62. Minute kann Nina Blume mit einem hohen Ball Caroline Hamann im Strafraum anspielen, die das Leder per Kopf im Netz versenken kann, zu 1:0.
Die Baumbergerinnen haben zu dieser Zeit ihr Pulver gänzlich verschossen, es rollte nun eine Angriffswelle nach der anderen auf das Gäste Tor zu.
So brauchte es nur 10 Minuten bis Stefanie Rohrbeck vor dem Strafraum mit einem fulminanten Schuss die Gäste Torhüterin hinter sich greifen liest.
Nina Blume war wiederholt die Sie in günstige Position bringen konnte, heute mit sehr gutem Auge für ihre Mitspielerinnen.
Stefanie Rohrbeck bedankte sich ihrer Seitz und bedient Carolin Hamann in der 89 Minute zum 3:0 Endstand am Langmannskamp.

Ein Spiel in dem man sich in der ersten Halbzeit etwas schwer tat an diesem Sonntag und auf bessere Spieltage hoffen kann.
Den nächsten Sonntag geht es zum derzeitigen Tabellen vierten nach Moers, der gerne noch ein Wörtchen mitreden möchte in der Niederrheinliga.

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Es hätten doch ein zwei mehr sein können.

Kein Wetter zum gut Fußball spielen und auch nicht zum zuschauen, war letztendlich die Bilanz am heutigen Nachmittag.

Der Wind ließ kein gutes Spiel zu, die Orkanböen machten den Ball unberechenbar.
Jeder gespielte Pass ein Lotterielos auch wenn alle bemüht waren das Beste daraus zu machen, SV Heißen zu Beginn der Partien stark am Ball aber ohne guten Abschluss.
Steele hingegen machte es in der 22 Minute besser, das präzise Zuspiel von Nicole Crisci nutzt Caroline Hamann gekonnt zu 0:1.
Ein Tor zur rechten Zeit denn bis zur Pause bringen beide Mannschaften wenig auf den Platz, dazu lässt ihnen der Wind keine Chance.
Nach der Pause hat Steele mehr vom Spiel und sie erarbeitet sich viele Chancen die aber leiden nicht von Erfolg gekrönt sind.
Steele Torhüterin Chiara Kirstein hat heute einen relativ ruhigen Job, was bei den Temperaturen und den eiskalten Böen es nicht leichter gemacht hat.
SV Heißen steht bis zum Schlusspfiff zeitweise mächtig unter Druck, doch den Teufelinnen aus Essen will kein weiteres Tor gelingen.
Aber man kann heute unter diesen Bedingungen mit dem einen Tor zufrieden sein, denn nun steht man wieder einen Punkt hinter dem Favoriten FC Mönchengladbach der am heutigen in Solingen drei Punkte abgegeben hat.
Nächste Wochen hat man um 13:00 Uhr die Sportfreunde aus Baumberg zu Gast am Langmannskamp, hier kommt dann der Tabellenvorletzte nach Essen.

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Ohne Glanz und Gloria

Bei bestem Fußballwetter fahren die Teufelinnen einen nüchternen Sieg nach Hause am vergangenen Sonntag.
Schon nach 11 Minuten bring Caroline Hamann nach einer Eckenvariante mir Sabrina Dörpinghaus die Teufelinnen mit 1:0 in Führung.
Niederadens Torfrau war gezwungen dem Ball nur hinterher zu sehen als er im langen Eck einschlug.
Nur 2 Minuten später konnte Linda Mattheus den Zählerstand auf 2:0 erhöhen, Sie setzte sich im Strafraum der Gäste gekonnt durch.
Leider verlegten sich die Steelerinnen nun aber auf Spielverwaltung was dem Spiel den Glanz nahm, die Bemühungen der Gäste waren da hingegen lobenswerter.
Aber das Bollwerk "Steeler Abwehr" machte alle Bestrebungen zunichte mal was Zählbares zu erzielen, letztendlich blieb das was da noch durchkam an Torfrau Chiara Kirstein hängen.
So konnte man sich genüsslich zur Pause über den strahlenden Sonnenschein freuen und hoffen dass die zweite Spielhälfte etwas mehr Spannung versprach.
Aber auch nach der Pause, Freundschaftsspielcharakter am Langmannskamp, ein wenig kompliziert das Spiel der Steelerinnen und unnötige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung brachten keine Gefährlichkeit hervor.
Erst ab der 60 Minute blitzte die Fähigkeit der Teufelinnen wieder auf und man übernahm wieder das Zepter im Spiel.
In der 69 Minute brachte Nicole Crisci mit einem super Pass Laura Buschmann in eine unerwartete gute Schussposition im Strafraum der Gäste.
Sie bezwang die heraus eilende Torfrau dann auch sehend wert zum 3:0 für die Hausherrinnen.
Ein wenig blieb leider die Spielfreunde hinter den Erwartungen der Fans, aber als Trostpflaster gab es noch ein Eigentor der Gäste oben drauf, Sabrina Dörpinghaus Schuss auf das Gehäuse prallte von einer Spielerin der Gäste ins eigene Tor zum 4:0.
Sehr löblich war der Neuzugang Sabine Thiele, die sehr bemüht war dem Spiel etwas Schwung zu verleihen und sich fantastisch in der Mannschaft integriert hat.

Für die Teufelinnen ist nun erst einmal bis zum 10.03.2019 Pause, da das geplante Kreispokalspiel gegen Spvg Schonnebeck nicht stattfinden wird.
Spvg Schonnebeck kann für den 03.03.2019 und auch davor keine Mannschaft stellen, somit sind die Teufelinnen eine Runde weiter.
Im Kreispokal werden sie nun zu Hause im Viertelfinal auf die Mannschaft von SV Leithe 19/65 treffen.
Hier gilt es nun einen Spieltermin vor dem angesetzten 20.04.2019 zu finden.

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Nicht unser Tag.

Mit dieser Erkenntnis müssen die Steelerinnen aus dem vergangenen Wochenende leben.

Als Favorit waren Sie gestartet, aber schon in den ersten 45 Minuten war zu erkennen das es sehr eng werden würde gegen den zur Zeit

Tabellensiebten der Niederrheinliga im Pokal als Gewinner vom Platz zu gehen.

Es fehlte anfänglich am absolutem Willen und der nötigen Präzession im Passspiel, da tat sich SV Heißen wesentlich leichter.

Die Teufelinnen fanden den Weg in den gegnerischen Strafraum sehr selten was nicht ihrem naturell entspricht und Heißen in die Karten spielte.

Unglücklicher Weise kassierte man in der 44. Minute kurz vor der Pause noch einen Treffer, Nora Ruda SV Heißen konnte die gut stehende Abwehr

der Steelerinnen überrumpeln.

Mit einem 1:0 ging es dann in die Pause bei herrlichem Sonnenschein an der Hardenbergerstraße in Mülheim.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zeigte sich leider auch kein anderes Bild, zu viele Ballverluste ließen kein gutes Fußballspiel zu.

Erst Mitte der zweiten Spielhälfte wurde Steele spielstärker und man kam zu 100% Chancen, die aber leider nicht verwandelt wurden.

Sichtbar wurde das man auf einige Stammspielerinnen schlecht verzichten kann um den Motor am laufen zu halten.

Mit dem 1:0 muss man sich nun aus dem Niederrhein-Pokal verabschieden, SV Heißen war an diesem Tag die bessere Mannschaft.

Am 10.03.2019 um 15:00 Uhr sieht man sich wieder an gleicher Stelle in der Meisterschaft um, da sollten die Steelerinnen eine wenig besser

vorbereitet sein.

 


 

 

© 2018 by Walter Krügel

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